Dienstag, Mai 21, 2024

W+M-Bilanz 2022: 10 GTAI-Auslands-Reports zu wichtigen Auslandsmärkten

In der W+M-Serie Internationale Märkte kamen 2022 Länderexperten von Germany Trade and Invest GTAI zu Wort, die mit ihrer Expertise Impulse für einen stärkeren internationalen Austausch setzen wollen. Insgesamt erschienen bisher zehn Marktreports. Wir fassen Sie für Sie in alphabetischer Reihenfolge nochmals zusammen.

Brasilien, Frankreich, Kasachstan, Österreich, Polen, Schweiz,  Vereinigtes Königreich, Vietnam, USA, Usbekistan

Brasilien

Brasilien und Deutschland rücken zusammen
Ein Beitrag von Johannes Dimas aus Rio.

Brasilien. Foto: AdobeStock

Der neugewählte Präsident Luiz Inácio Lula da Silva geht auf Europa zu. Die politischen Beziehungen zu Deutschland werden sich in seiner Amtszeit wieder verbessern. Im Zentrum seiner politischen Agenda stehen Armutsbekämpfung, öffentliche Bildung, Klimapolitik, die Rechte der indigenen Bevölkerung und der Schutz des Tropenwalds. Außerdem will er die Zusammenarbeit mit Europa und den USA vertiefen.

W+M-Serie Internationale Märkte: Brasilien und Deutschland rücken zusammen – Wirtschaft und Markt (wirtschaft-markt.de)

Frankreich

Der verlässliche Markt nebenan
Ein  Beitrag von Peter Buerstedde aus Paris.

Flagge Frankreich OpenClipart-Vectors auf Pixabay

Frankreich ist einer der wichtigsten Märkte für deutsche Unternehmen. Mit der Energie- und Klimawende und der Unsicherheit in den globalen Lieferketten wird die Bedeutung weiter wachsen.

W+M-Serie Internationale Märkte: Frankreich – der verlässliche Markt nebenan – Wirtschaft und Markt (wirtschaft-markt.de)

Kasachstan

Kasachstan ist nicht nur wegen seines Öls von Interesse
Ein Beitrag von Jan Triebel aus Almaty, Kasachstan

Flagge Kasachstans. Foto: AdobeStock

Kasachstan ist für Deutschland wichtigster Wirtschaftspartner in Zentralasien. Die Bedeutung macht der deutsche Außenhandel mit der Region deutlich: Bei einem Gesamtumsatz von etwa 6 Milliarden Euro, den Deutschland 2021 mit den fünf Ländern in der Region erzielte, entfielen 85 Prozent auf Kasachstan. Damit lag das neuntgrößte Land der Erde in der Rangfolge aller Handelspartner weltweit bei den deutschen Importen auf Platz 41, bei den Exporten auf Platz 62.

W+M-Serie Internationale Märkte: Kasachstan ist nicht nur wegen seines Öls von Interesse – Wirtschaft und Markt (wirtschaft-markt.de)

Österreich

Drehscheibe zwischen West- und Osteuropa
Ein Beitrag von Martin Schulte.

Flagge Österreich. Foto: AdobeStock

Österreich zählt zu den weltweit führenden Industrieländern. Mit ihren knapp neun Millionen Einwohnern und einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von rund 403 Milliarden Euro im Jahr 2021 ist die Alpenrepublik ein wichtiger Wirtschaftspartner Deutschlands. Die Konsumgewohnheiten ähneln denen in Deutschland und die Industriebranchen beider Länder sind eng miteinander verwoben. Die gemeinsame Sprache erleichtert die Geschäftsbeziehungen zwischen deutschen und österreichischen Unternehmen erheblich.

W+M-Serie Internationale Märkte: Österreich – Drehscheibe zwischen West- und Osteuropa – Wirtschaft und Markt (wirtschaft-markt.de)

Polen

Ein stabiler Markt, auch in Krisenzeiten
Ein Beitrag von Christopher Fuß aus Warschau.

Polnische Flagge. Foto: AdobeStock

Polen gehört zu den größten Auslandsmärkten ostdeutscher Unternehmen. Nach Russlands Angriff auf die Ukraine beschleunigt die polnische Regierung wichtige Investitionsprojekte.

 

W+M-Serie Internationale Märkte: Polen – Ein stabiler Markt, auch in Krisenzeiten – Wirtschaft und Markt (wirtschaft-markt.de)

Schweiz

Ein interessanter Wachstumsmarkt
Ein Beitrag von Karl-Heinz Dahm.

Flagge Schweiz. Foto: AdobeStock

Trotz der geringen Größe des Landes zählt die Schweiz zu den führenden Industrienationen. Beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf liegt sie mit 8,7 Millionen Einwohnern im weltweiten Vergleich auf Platz 2 hinter Luxemburg. Die Kaufkraft der schweizerischen Haushalte ist trotz eines hohen Preisniveaus die höchste in Europa. Im Jahr 2021 belief sich das BIP des Landes auf rund 687 Milliarden Euro

W+M-Serie Internationale Märkte: Schweiz – ein interessanter Wachstumsmarkt – Wirtschaft und Markt (wirtschaft-markt.de)

USA

Die Bedeutung der USA wächst für die deutsche Wirtschaft
Ein Beitrag von Ullrich Umann aus Washington

Copright: Webflippy auf Pixabay

Die Vereinigten Staaten von Amerika bleiben der wichtigste Handelspartner deutscher Unternehmen. Für die deutsche Industrie ist der US-Markt zuletzt sogar noch attraktiver geworden, seit sich die außenwirtschaftlichen Unwägbarkeiten nach Ausbruch des Ukrainekrieges vervielfältigt haben.

W+M-Serie Internationale Märkte: Bedeutung der USA wächst für die deutsche Wirtschaft – Wirtschaft und Markt (wirtschaft-markt.de)

Usbekistan

Reformprogramm zeigt Wirkung
Ein Beitrag von Dr. Uwe Strohbach.

Usbekistan. Foto: AdobeStock

Usbekistans Präsident Schawkat Mirsijojew leitete mit seinem Amtsantritt im Jahre 2016 eine umfassende wirtschaftspolitische Transformation ein. Fünf Jahre danach erstrahlt das zentralasiatische Land im neuen Glanz. Gut zwei Jahrzehnte hatte es unter einem massiven Reformstau gelitten. Ein „Zurück zu alten Zeiten“ ist heute nicht mehr vorstellbar.

https://wirtschaft-markt.de/2022/02/01/wm-serie-internationale-maerkte-wachstumsmarkt-usbekistan-reformprogramm-zeigt-wirkung/

Vereinigtes Königreich

Chancen hinter der Zollgrenze entdecken
Ein Beitrag von Marc Lehnfeld aus London.

Foto: AdobeStock

Der Ruf des Vereinigten Königreichs als offene Volkswirtschaft hat während des schmerzhaften Brexit-Prozesses heftig gelitten. Wer aber die Kosten der Zollgrenze einkalkulieren kann, entdeckt einen großen Absatzmarkt mit umfangreichen Absatzchancen.

W+M-Serie Internationale Märkte: Vereinigtes Königreich – Chancen hinter der Zollgrenze entdecken – Wirtschaft und Markt (wirtschaft-markt.de)

Vietnam

In Vietnam sind ostdeutsche Firmen besonders willkommen
Ein Beitrag von Dr. Frauke Schmitz-Bauerdick aus Hanoi.

Flagge von Vietnam. Foto: AdobeStock

Vietnams Wirtschaft gewinnt wieder deutlich an Schwung. Experten erwarten für das laufende Jahr ein Wirtschaftswachstum von real 6,0 bis 6,5 Prozent. Grundlage für den erwarteten Konjunkturschub sind die steigenden vietnamesischen Exporte, zunehmende ausländische Investitionen sowie eine stetig wachsende, sehr konsumfreudige Mittelschicht.

W+M-Serie Internationale Märkte: In Vietnam sind ostdeutsche Firmen besonders willkommen – Wirtschaft und Markt (wirtschaft-markt.de)

 

 

 

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