Mittwoch, Juli 17, 2024

Sächsische Nickelhütte Aue gewinnt den Deutschen Nachhaltigkeitspreis

Aue-Bad Schlema, 7. Dezember 2022. Das Metall-Recycling-UnternehmenNickelhütte Aue wurde mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis (DNP) 2023 im Transformationsfeld Ressourcen ausgezeichnet. Vorgeschlagen von einem Expertenteam der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis konnte sich das international agierende Unternehmen und Mitglied der JACOB METAL GROUP in einem Bewerberfeld aus zirka 150 teilnehmenden Unternehmen erfolgreich durchsetzen.
„Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung. Der Preis würdigt das Engagement unserer Mitarbeitenden, der Region und der gesamten Recyclingbranche insbesondere auch unsere Mitstreiter in der JACOB METAL GROUP“, so Henry Sobieraj,Geschäftsführer der Nickelhütte Aue GmbH. Der weltweit agierende Spezialist für die Aufbereitung von Nichteisenmetall-haltigen Abfällen und Rückständen trägt seit Jahren entscheidend zur Nachhaltigkeit in der Metallbranche bei. Die Rückgewinnung schont Ressourcen und vermeidet Millionen Tonnen Kohlenstoffdioxid, die durch den Abbau von Erzen freigesetzt werden würden.
Hintergrund:
Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist die nationale Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Kommunen und Forschung. Mit acht Wettbewerben, über 1.200 Unternehmensbewerbungen und 2.000 Teilnehmenden zu den Veranstaltungen ist der Preis der größte seiner Art in Europa. Die undotierte Auszeichnung wird vergeben von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung,
Über die Nickelhütte Aue – Member of JACOB METAL GROUP:
Die Nickelhütte Aue GmbH ist weltweit führend in der Verwertung von Nickel-,Kupfer- und Kobalt-Katalysatoren aus der Erdöl-, Erdgas- sowie der Chemieindustrie.Zum Portfolio zählen die Energieerzeugung, das Edelmetallrecycling und dieHydrometallurgie. Zudem sticht die Nickelhütte Aue im Verbund der JACOB METALGROUP mit dem Metallhandel und der Verarbeitung von Katalysatoren hervor. Die fast 400-jährige Tradition als Hütten- und Recyclingbetrieb, der 1635 als Blaufarbenwerk gegründet wurde, ist Verpflichtung und Ansporn zugleich. Nahezu 500 Mitarbeitende teilen die Vision von einer Zukunft, in der Rohstoffe nicht verschwendet, sondern wiederverwertet werden.
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