Ostdeutsche Bundestagsabgeordnete beziehen Position zu ihrem Wahlkreis

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W+M befragte alle 145 ostdeutschen Abgeordneten des deutschen Bundestags nach den wirtschaftlichen Stärken und Problemen ihres Wahlreises und bat um Antwort auf die Frage für welche wirtschaftlichen und infrastrukturellen Projekte sie sich einsetzen werden.

66 Abgeordnete kamen unserer Bitte nach und haben mit unterschiedlicher Ausführlichkeit Position bezogen. Die Ursachen, warum 79 Abgeordnete sich einer Antwort enthielten mögen unterschiedlich sein. Vom Bundeskanzler und anderen Amtsträgern haben wir keine Antwort erwartet, dass aber eine prominente Abgeordnete von Bündnis90/Die Grünen uns eine Absage erteilte, weil ihr Wahlkreis in Westberlin liege, schien uns allerdings etwas aus der Zeit gefallen. Sie möge sich ein Beispiel an Michael Mülller, dem ehemaligen Regierenden Bürgermeister von Berlin, nehmen, der auch in einem “Westberliner” Wahlkreis seine Stimmen bekam, aber verstanden hat, dass die Wirtschaftsregion Ost auch Berlin, also ganz Berlin einschließt.

Die Umfrage soll Ihnen helfen, Ihren Abgeordneten im Auge zu behalten, um ihn beim Wort nehmen zu können. Die Ergebnisse sind aber in Ihrer Gesamtheit auch von Interesse, weil sie einen einzigartigen Überblick über die Beschaffenheit der Wirtschaftsregion, sortiert nach Wahlkreisen geben.

Die Veröffentlichung der Beiträge haben wir in Sechsergruppen im Wochenrhythmus vorgenommen. Insgesamt gab es elf Folgen. Damit Sie Ihren Abgeordneten besser finden, haben wir alle in alphabetischer Reihenfolge nochmals im W+M-Onlinemagazin für Sie aufgelistet.

 

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