Preis des OWF22 im Kanzleramt durch Carsten Schneider verliehen

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Berlin. Der Osten Deutschlands hat sich in den vergangenen 30 Jahren stark verändert und viele gute Ideen hervorgebracht. Um diese Entwicklung sichtbar zu machen und zu würdigen, wurde am 17. Mai 2022 im Bundeskanzleramt der Wirtschaftspreis VORSPRUNG, der Preis des Ostdeutschen Wirtschaftsforums OWF, an herausragende Unternehmenspersönlichkeiten vergeben. Unter den Preisträgern finden sich sowohl Traditionsunternehmen, die es durch ständige Weiterentwicklung geschafft haben, international erfolgreich zu sein, als auch junge Unternehmen, die sich in kurzer Zeit als Markführer etabliert haben. Carsten Schneider, Staatsminister und Beauftragter der Bundesregierung für Ostdeutschland und Schirmherr des Wirtschaftspreises VORSPRUNG: „Der Osten boomt! Und dass nicht nur dank neuer Großinvestitionen, sondern vor allem dank des großen Gestaltungswillens vieler verschiedener Unternehmen aus den ostdeutschen Bundesländern. Ostdeutschland ist eine Zukunftsregion. Und Unternehmergeist und Innovationen sind der Schlüssel zu einer gelingenden Transformation der Wirtschaft. Damit der Osten sich wirtschaftlich weiter positiv entwickelt, bedarf es einer vorausschauenden Struktur- und Industriepolitik. Das ist das Ziel meiner Arbeit als Beauftragter für Ostdeutschland. Die mit dem Wirtschaftspreis VORSPRUNG ausgezeichneten Unternehmen sind leuchtende Beispiele für eben jenen Vorsprung, den die ostdeutsche Wirtschaft in vielen Bereichen schon hat und den wir – gemeinsam mit den Unternehmen – weiter ausbauen wollen. Ich gratuliere den Preisträgerinnen und Preisträgern zu der Auszeichnung und freue mich über den Austausch mit Ihnen.“

Alle Preisträger im W+M-Onlinemagazin.

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