Eine deutliche Entspannung bei den globalen Lieferketten ist kurzfristig nicht zu erwarten

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Im W+M-Interview mit Dr. Jens Katzek, dem Geschäftsführer des Automotive Cluster Ostdeutschland ACOD, sagte dieser zu den globalen Lieferketten: “Eine deutliche Entspannung ist kurzfristig nicht zu erwarten. VW Sachsen geht davon aus, dass das erste Halbjahr 2022 aufgrund anhaltender Lieferengpässe anspruchsvoll bleiben wird, nachdem es an den Standorten in Dresden, Chemnitz und Zwickau 2021 Kurzarbeit gegeben hat. Auch bei Porsche in Leipzig sieht man das erste Halbjahr 2022 als «sehr volatil» an. Opel hatte seine Fertigung in Eisenach Ende September gestoppt und die danach geführte Debatte über eine Ausgliederung des Werks hat zu einer großen Aufregung geführt.”

Lesen Sie das ganze Interview im W+M-Onlinemagazin.

 

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