Sachsen bildet neues Cluster in der Biomedizin

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Dresden.  Das Forschungskonsortiums SaxoCell wird künftig im Rahmen der Zukunftscluster-Initiative (Clusters4Future) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. SaxoCell besteht aus Expert/innen der TU Dresden, der Universität Leipzig, des Klinikum Chemnitz und des Fraunhofer-Instituts für Zelltherapie und Immunologie in Leipzig (IZI). Die Projektpartner wollen gemeinsam mit der Industrie in den kommenden drei Jahren neuartige Zell- und Gentherapien für bisher nicht heilbare Erkrankungen verfügbar machen.

Zahlreiche Zell- und Gentherapien stehen an der Schwelle zur klinischen Anwendung und werden in den kommenden Jahren Einzug in den medizinischen Alltag halten. Ziel des Forschungsclusters ist es, deren Herstellungsverfahren durch Automatisierung, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz so effizient zu gestalten, dass sie für viele Patienten und Patientinnen zugänglich sein werden.

Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig setzt große Hoffnungen in das neue Cluster: „Ich bin sehr optimistisch, dass dieser Zukunftscluster schon bald positive industriepolitische Impulse für den Life-Science-Standort Sachsen geben wird. Und besonders freue ich mich, dass die Akteure aus Leipzig, Chemnitz und Dresden kommen und damit ganz Sachsen von diesem Erfolg profitieren kann.“

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