Die Proteste gegen die Werksschließung von Haribo in Sachsen halten an

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Wilkau/Haßlau. Die Proteste gegen die Haribo-Entscheidung, den sächsischen Standort zum Jahresende zu schließen, halten unvermindert an. Während die Geschäftsleitung ihre Entscheidung mit den zu hohen Modernisierungskosten begründet, überzeugt dies Politik und Gewerkschaften in keiner Weise. Aus Sicht der Linken-Arbeitsmarktexpertin Sabine Zimmermann  steckt ein größeres Problem dahinter. Ostdeutsche Unternehmensstandorte leiden nach ihrer Ansicht häufig unter fehlender Modernisierung. Auch deshalb hinke der Arbeitsmarkt in Ostdeutschland dem Westen immer noch deutlich hinterher. Mehr.

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