Wer Berlin bewegen will, der muss auf einen Mobilitätsmix setzen.

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Berlin. Die Berliner Morgenpost nimmt Stellung zum Berliner Mobilitätsgesetz.
Zwei Jahre ist es schon in Kraft, das Mobilitätsgesetz in Berlin. Wirtschaftsorganisationen wie die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB), die Industrie- und Handelskammer (IHK), die Handwerkskammer oder die Fachgemeinschaft Bau haben jetzt ihre Stellungnahme zum geplanten Kapitel zum Wirtschaftsverkehr vorgelegt: Die vorgesehenen gesetzlichen Regelungen genügen den Ansprüchen an einen gut funktionierenden Wirtschaftsverkehr nicht. Wieder ein Punkt mehr, wo die Wirtschaft am Senat und seinen politischen Vorgaben (ver)zweifelt. Rot-Rot-Grün hat sich für die einseitige Bevorzugung der Radfahrer entschieden. Der Autofahrer, der hat nach Ansicht der Verkehrssenatorin keinen Anspruch mehr auf Straßenraum. Ignoranz hat noch nie zu etwas Gutem geführt. Wer Berlin bewegen will, der muss auf einen Mobilitätsmix setzen. Inklusive Rad und Auto. Mehr.

 

 

 

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