GISA-CEO Michael Krüger zieht Erfolgsbilanz für 2019

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Halle (Saale). Der hallesche Fullservice-IT-Dienstleister GISA schließt das Jahr 2019 erstmals mit einem Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro ab. Auch die Zahl der Arbeitsplätze ist weiter gestiegen, Ende 2019 waren fast 830 Menschen bei GISA beschäftigt. Mit Beginn der Corona-Pandemie konnte der IT-Spezialist seinen Kunden helfen, schnell und sicher aus dem Homeoffice zu arbeiten. Zeitweise sicherte GISA über verschlüsselte Datenverbindungen den Remote-Zugriff von mehr als 5.000 Anwendern im ganzen Bundesgebiet.

GISA-CEO Michael Krüger sieht die Aussichten für 2020 deshalb verhalten optimistisch: „Aufgrund des IT-Know-hows von GISA sind wir gut aufgestellt, Kurzarbeit ist derzeit kein Thema. Die Pandemie beschleunigt Digitalisierungsprojekte und birgt viele Chancen für uns. Gleichwohl ist auch zu merken, dass Beratungsvorhaben ohne persönlichen Kontakt schwerer zu realisieren sind. Wir sind aber flexibel aufgestellt und werden alles daransetzen, Chancen in Erfolge zu verwandeln.“

Erste wichtige Kundengewinne konnten 2020 bereits erzielt werden. Unter anderem ein langjähriger IT-Betreuungsvertrag mit den Leipziger Wasserwerken. Besonders hervorzuheben ist die jetzt gewonnene Ausschreibung zur Einführung und Betreuung eines Haushaltsmanagementsystems an fünf bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Hochschulen und Forschungseinrichtungen sind eine neue Fokusbranche von GISA, in deren Entwicklung das hallesche Unternehmen seit etwa vier Jahren viel Aufwand investiert.

GISA zählt laut aktueller Nord/LB-Liste zu den mitarbeiterstärksten Unternehmen Sachsen-Anhalts. Wirtschaft + Markt zählte GISA-Chef Michael Krüger jüngst zu den Machern des Ostens und laut Umfrage des Wirtschaftsmagazins Brandeins reiht sich GISA zu den besten IT-Dienstleistern Deutschlands ein. Mehr.

 

 

 

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