EY: Finanzierungsengpässe bei Start-ups zu erwarten

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Das Start-up-Barometer der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young) geht von zu erwartenden Finanzierungsengpässen bei Start-ups aus. Die Studie basiert auf einer Analyse der Investitionen in europäische Start-ups. Als Start-ups werden dabei Unternehmen gewertet, die nicht älter als 10 Jahre sind.
Im vergangenen Jahr ist zwar enorm viel Geld an europäische Jungunternehmen geflossen – allerdings ging das Gros der Summe an einige große und bereits mit viel Kapital ausgestattete Unternehmen. Auf die übrigen 631 Start-ups entfielen im Durchschnitt nur 4,2 Millionen Euro. 59 Prozent aller Deals in Deutschland lagen sogar im Bereich von höchstens 1 Million Euro. „Die Mehrzahl der Start-ups ist nur für einige Monate durchfinanziert, danach benötigen sie frisches Geld“, sagt Lennartz. „Die Hoffnungen der Branche ruhen nun auf dem von der Bundesregierung angekündigten 2-Milliarden-Euro-Schutzschirm für Start-ups.“ Mehr.

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