Thüringen wird internationaler

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Erfurt. Während die ostdeutschen Bundesländer beim Thema Internationalisierung immer noch weit abgeschlagen hinter dem Bundesdurschnitt liegen, gibt es auch gute Nachrichten, wie zum Beispiel aus Thüringen. So konnten hier allein in den letzten zehn Jahren 3.900 neue Arbeitsplätze entstehen, die direkt mit Investitionen aus dem Ausland zusammenhängen. Wie n-tv berichtet, handelt es sich vornehmlich um Investitionen in neue Fabriken, Logistikzentren und die Modernisierung bestehender Produktionsanlagen. Ein besonderer Standortvorteil Thüringens ist die zentrale Lage sowie die moderne Verkehrs- und Forschungsinfrastruktur. Mehr

Foto: Erich Westendarp/Pixelio.de

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