Arbeitslosigkeit in Sachsen auf Rekordtief

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Dresden. Gute Konjunktur, aber auch zusätzliche Weiterbildungskurse im Herbst – diese Zutaten haben die Arbeitslosigkeit in Sachsen weiter sinken lassen, berichtet die Sächsische Zeitung. Für den Winter erwartet Sachsens Arbeitsagentur-Chef Klaus-Peter Hansen allerdings wie jedes Jahr vorübergehend mehr Arbeitslose. Hansen sagte jüngst in Chemnitz, ein neuer Rekordwert sei erreicht: 115.127 Sachsen zählen in diesem Monat als arbeitslos. Das sind fast 11.500 weniger als vor einem Jahr. Nicht mitgezählt sind bei den Arbeitslosen allerdings 48.500 Menschen, die gerade an Weiterbildungen teilnehmen oder Ein-Euro-Jobs haben. Laut Hansen tragen auch „demografische Effekte“ zur sinkenden Arbeitslosigkeit bei – viele Erwerbslose kommen ins Rentenalter und zählen dann nicht mehr mit. Langzeitarbeitslos sind rund 43.000 Sachsen, vor einem Jahr waren das noch 6.500 mehr. Mehr

Foto: Berthold Bronisz/pixelio.de

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