OWF22// Zeitenwende auch in der Wirtschaftspolitik: Positionspapier des OstBV

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Bad Saarow. „Wir gestalten Transformation“ – so die Überschrift des diesjährigen Ostdeutschen Wirtschaftsforums (OWF) in Bad Saarow. Die hochkarätig besetzte Konferenz zeigt unternehmerische Positivbeispiele aus Ostdeutschland und stellt Überlegungen in den Mittelpunkt, wie Wachstum und Transformation der hiesigen Wirtschaft weiter gestärkt werden können.
Dass dabei Planungs- und Investitionssicherheit für die Unternehmen Top-Priorität für die Wirtschaftspolitik auf Bundes- und Länderebene hat, zeigt nicht zuletzt die Stimmung auf dem OWF.

„Unternehmen aus und in Ostdeutschland schreiben Erfolgsgeschichten. Gerade in dem sehr fordernden Umfeld funktioniert der Austausch zwischen Politik und Wirtschaft. Die positiven Ansiedlungsbeispiele der jüngsten Zeit zeigen zugleich, dass ein Schnellerwerden in Bürokratie und Planung möglich ist. Dies gilt es in der Breite zu verstetigen. Beschleunigte Planungsprozesse sind letztlich das beste Konjunkturprogramm für Unternehmen in herausfordernden Zeiten“, so Harald Eisenach, Vorstandsvorsitzender des Ostdeutschen Bankenverbandes (OstBV).

Dennoch: Wirtschaftspolitisch lassen sich die Rahmenbedingungen weiter optimieren. Dazu hat der OstBV heute ein Positionspapier vorgelegt. Dies adressiert die Herausforderungen aus steigender Inflation, wachsender Kostenbelastung für Unternehmen und Haushalte, fehlenden Fachkräften sowie Unwägbarkeiten der Energieversorgung.

Zum Positionspapier: https://ostbv.de/portfolio/mittelstand-wirtschaftsentwicklung-aufbruch-jetzt-damit-deutschland-ein-starker-standort-bleibt/

 

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