ITK-Händler KOMSA wächst trotz Corona-Pandemie

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Hartmannsdorf. Die Umsätze der KOMSA Kommunikation Sachsen AG sind im ersten Halbjahr 2020 trotz Corona-Pandemie gewachsen. Der kumulierte Umsatz des ersten Halbjahres 2020/21 erhöhte sich auf 629 Millionen Euro (Vorjahr: 525 Millionen Euro). Wesentliche Umsatztreiber im zweiten Quartal waren das Geschäft mit Online-Marktplätzen sowie die steigende Nachfrage des stationären Handels und von Systemhäusern.

„Das Geschäftsjahr 2020/21 ist für KOMSA bisher besser verlaufen als wir Anfang des Jahres mit Blick auf die Covid-19 Pandemie erwartet hatten“, sagte Pierre-Pascal Urbon, Vorstandsvorsitzender und Finanzvorstand. Für das gesamte Geschäftsjahr 2020/21 rechnet der KOMSA-Vorstand mit einem Umsatz von mehr als 1,3 Milliarden Euro und einer deutlichen Ergebnisverbesserung.

Die KOMSA Kommunikation Sachsen AG wurde 1992 von Dr. Gunnar Grosse und drei Mitstreitern in Hartmannsdorf gegründet und zählt heute zu den größten Familienunternehmen Sachsens. KOMSA ist einer der führenden europäischen ITK-Distributoren und -Dienstleister. Die Unternehmensgruppe erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2019/20 mit 1.300 Mitarbeitern einen Umsatz von knapp 1,2 Milliarden Euro. KOMSA zeichnet sich durch seinen Zugang zu mehr als 250 internationalen Herstellern sowie zu 20.000 Handelspartnern aus.

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