Bundeswirtschaftsminister Altmaier: „Ich bin überzeugt, dass die ostdeutsche Wirtschaft künftig besser dastehen wird als vor der Krise.“

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Bad Saarow. Mit einer Rede von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) startete das Ostdeutsche Wirtschaftsforum (OWF.ZUKUNFT) in Bad Saarow in den dritten Beratungstag. Vor rund 120 Unternehmern und Managern mittelständischer Firmen aus den neuen Bundesländern sprach Altmaier über die „Krise als Motor des Strukturwandels“. Der Bundeswirtschaftsminister zeigte sich optimistisch, dass die vorrangig mittelständisch geprägte Wirtschaft in den neuen Bundesländern gestärkt aus der Coronakrise hervorgehen werde. Altmaier sagte: „Corona ist derzeit eine der größten Herausforderungen. Wir stehen weiter fest an der Seite der Unternehmen, damit niemand sein Geschäft nur aufgrund der Krise aufgeben muss. Wie wir überall sehen können, bringt die Krise aber auch neue Ideen und Geschäftsmöglichkeiten hervor. Deswegen bin ich überzeugt, dass die ostdeutsche Wirtschaft künftig besser dastehen wird als vor der Krise.“ Eine besondere Wirkung werde, so Bundesminister Altmaier, das Kohleausstiegsgesetz entfalten. Altmaier: „Mit den getroffenen Vereinbarungen mit den Ländern sorgen wir rechtzeitig und umfassend dafür, dass sich das Lausitzer und das Mitteldeutsche Revier in moderne und zukunftsweisende industrielle Regionen mit attraktiven Arbeitsplätzen wandeln können. “ Mit Blick auf den wirtschaftlichen Aufholprozess der neuen Bundesländer würdigte der Bundeswirtschaftsminister die Innovationsbereitschaft des hiesigen Mittelstands: „Der Mittelstand ist das Rückgrat der ostdeutschen Wirtschaft. Zusammen mit ihren Beschäftigten haben die Unternehmen mit viel Mut und neuen Ideen die wirtschaftliche Erneuerung in den vergangenen 30 Jahren möglich gemacht. Dieser Leistung drücke ich meinen vollen Respekt aus.“

 

 

 

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