Zukunftslotse Thomas Strobel warnt vor Bildungsinhalten und -methoden von gestern

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Ob mit oder ohne Corona-Krise: Vertraute Umfelder sind im schnellen Wandel begriffen – oft sprunghaft, wie diese Tage und Wochen jetzt gerade zeigen. Vor allem zwei der wichtigsten Zukunftsbereiche – die schulische und die berufliche Bildung – navigieren derzeit ohne vorausschauende Kurskorrekturen und in Unkenntnis des Zielhafens unbeeindruckt wie träge Tanker durch die Stürme der Zeit. Die Annahme, dass die Ostdeutschen mit Bildungsinhalten und -methoden von gestern und vorgestern die Herausforderungen von morgen erfolgreich meistern, scheint mir mehr als nur auf tönernen Füßen zu stehen. Von Thomas Strobel, Zukunftslotse, München. Lesen Sie den gesamten Beitrag im W+M-Onlinemagazin.

 

 

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