Ministerpräsident Kretschmer hat Erklärung für Investitionsboom in Sachsen

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Dresden. In die sächsische Wirtschaft wird aktuell stark investiert. Der Autohersteller Daimler investiert in eine zweite Batteriefabrik am Standort Kamenz. Bis Ende des Jahres baut Bosch in Dresden ein neues Hightech-Werk, in dem Chips für die E-Mobilität und das „Internet der Dinge“ gefertigt werden sollen. Volkswagen gibt mehr als eine Milliarde Euro aus, um in Zwickau künftig ausschließlich Elektrofahrzeuge herzustellen.
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer hat eine Erklärung dafür, warum sich sein Land im Wettstreit um in- und ausländische Investoren so erfolgreich behauptet. In einem Interview mit unserem Magazin sagte der CDU-Politiker: „Sachsen ist ein ausgesprochen industrie- und innovationsfreundliches Land mit langer Tradition und ein attraktiver Wirtschaftsstandort. Es hat sich herumgesprochen, dass wir seit mehr als 25 Jahren eine kluge und verlässliche Ansiedlungspolitik machen: Investoren werden von der Idee bis zur Realisierung intensiv begleitet und unterstützt. Die Investoren selbst wiederum schätzen vor allem die gut ausgebildeten Fachkräfte, eine exzellente Hochschul- und Forschungslandschaft, eine gut ausgebaute Infrastruktur, verfügbare und bezahlbare Gewerbegrundstücke sowie die Nähe zu Osteuropa.“ Mehr im W+M Internetmagazin.

 

 

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