Mittelmaß überwinden: Die sächsischen IHKs zur Landtagswahl

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Chemnitz/Dresden/Leipzig. Entbürokratisierung und Planungsbeschleunigung, die weitere Reduzierung des Lehrermangels und der flächendeckende Breitband- und Mobilfunkausbau –das sind Hauptforderungen der sächsischen Wirtschaft an die sächsische Politik. Gleichzeitig bewerten die Unternehmen die Politik der vergangenen fünf Jahre in allen wirtschaftsrelevanten Bereichen im Schnitt mit der Schulnote „befriedigend“. Zu diesen Ergebnissen kommt eine landesweite Befragung der sächsischen Industrie- und Handelskammern im Vorfeld der Landtagswahl im Freistaat Sachsen, an der sich im Frühjahr 2019 rund 1.900 IHK-Unternehmen aller Branchen beteiligt haben. Basierend auf der Umfrage haben die sächsischen IHKs ihre Erwartungen und Standpunkte (Wahlprüfsteine)  an die sächsische Landespolitik formuliert. Mehr dazu im W+M Internetmagazin.

 

 

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