Studie „Arbeit 4.0 in Brandenburg“: Digitalisierung ist kein Job-Killer

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Potsdam. Die Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) und das Brandenburger Arbeitsministerium haben jetzt die Langfassung der Studie „Arbeit 4.0 in Brandenburg“ im Rahmen einer Fachtagung vorgestellt. Auf gut 200 Seiten analysiert die Studie die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von 1.051 Unternehmen. Fazit: Die Digitalisierung ist in der Brandenburger Wirtschaft bereits in vollem Gang. Und die Firmen sind damit sehr zufrieden. Berufsbilder und betriebliche Prozesse werden sich zwar deutlich ändern, aber die Digitalisierung ist kein Job-Killer. Die Befragung wurde von der WFBB beauftragt und ausgewertet und durch das Arbeitsministerium aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert. Mehr

Foto: Pixabay

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