Brandenburger sind Schlusslicht bei Altersvorsorge

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Potsdam. Die Berliner und Brandenburger sorgen am wenigsten für das Alter vor, berichtet die Märkische Allgemeine. Das geht aus dem Vermögensbarometer des Sparkassen- und Giroverbandes hervor. Demnach hat Hessen im Bundesländervergleich den höchsten Anteil an Vorsorgern mit 87 Prozent. Die letzten drei Plätze belegen Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg mit jeweils 74 Prozent. Und dabei ist die finanzielle Situation der Brandenburger entweder mäßig oder aber gar nicht so schlecht – je nach Blickwinkel. 50 Prozent der Märker beurteilen ihre finanzielle Zufriedenheit mit gut bis sehr gut. Das ist die schlechteste Selbsteinschätzung unter allen 16 Bundesländern. Die Hessen, die schon bei der Altersvorsorge vorne liegen, äußern sich am zufriedensten (72 Prozent Zustimmung). Allerdings antworteten auch 39 Prozent der Brandenburger auf die Frage nach der gegenwärtigen finanziellen Situation mit „es geht“. Die Märker sind also so mittel-zufrieden. Neun Prozent sagen, ihnen gehe es schlecht bis sehr schlecht. „Die Brandenburger sind wie immer eher realistisch denn euphorisch“, kommentierte Andreas Schulz, Vorstandsvorsitzender der Mittelbrandenburgischen Sparkasse (MBS) die Erhebung. Mehr

Foto: Pixabay

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