Bertelsmann-Tochter Arvato schließt weniger Standorte als geplant

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Gütersloh/Leipzig. Die Bertelsmann-Tochter Arvato will weniger Call-Center in Ostdeutschland schließen als bisher angekündigt. Die größten Niederlassungen in Halle, Magdeburg und Cottbus mit rund 700 Mitarbeitern sollen an den britischen Betreiber Capito verkauft werden, wie ein Sprecher des Kommunikationsdienstleisters jüngst mitteilte. Die Verhandlungen seien aber noch nicht abgeschlossen, berichtet die WELT. An der geplanten Schließung der Standorte in Dresden, Leipzig, Gera und Suhl im kommenden Jahr halte Arvato dagegen fest. Betroffen sind dort insgesamt 250 Mitarbeiter. Ende Mai hatte Arvato angekündigt, sieben Standorte in Ostdeutschland wegen mangelnder Wirtschaftlichkeit schließen zu wollen und fast 950 Stellen zu streichen. Mehr

Foto: Arvato Bertelsmann

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