Osten hat seit der Wende zwei Millionen Einwohner verloren

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Berlin. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden jüngst mitteilte, sank die Einwohnerzahl in den ostdeutschen Ländern und Berlin von 1990 bis 2017 um etwa ein Zehntel auf 16,2 Millionen, berichtet der Deutschlandfunk. Im Westen stieg sie im selben Zeitraum um 8,2 Prozent auf 66,6 Millionen. Insgesamt nahm die Einwohnerzahl Deutschlands seit der Wiedervereinigung um drei Millionen auf 82,2 Millionen zu. Mehr

Foto: Pixabay

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