Sachsens Wirtschaftsminister Dulig will mehr Bundesbehörden im Osten

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Dresden. Ostdeutschland braucht nach Ansicht des sächsischen SPD-Chefs Martin Dulig mehr Bundesbehörden vor allem in strukturschwachen Regionen, berichtet die Freie Presse. „Von 50 Oberbehörden des Bundes befinden sich nur ganze drei in Ostdeutschland, nicht eine einzige in der Lausitz“, erklärte der Ostbeauftragte seiner Partei jüngst in Dresden. Zentral sei für ihn das Bekenntnis der Bundesregierung, Bundeseinrichtungen in diesen Regionen anzusiedeln. Das wäre das richtige Signal in die Region. Dulig stellte sich hinter den Sechs-Punkte-Plan für den Strukturwandel in Braunkohleregionen von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD). Mehr

Foto: SMWA/Rietschel

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