Thüringer Unternehmen nutzen 123 Millionen Euro aus Förderprogrammen

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Erfurt. Mehr als 123 Millionen Euro aus dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gingen in den vergangenen drei Jahren an Unternehmen im Freistaat Thüringen. Damit nimmt das Land bundesweit einen Platz im oberen Mittelfeld ein, unter den ostdeutschen Ländern rangiert es hinter Sachsen auf dem zweiten Platz, berichtet die Thüringer Allgemeine. Bundesweit seien zwischen 2015 und 2018 mehr als 1,8 Milliarden Euro Fördermittel über das Programm geflossen. Unter den in Thüringen geförderten Produkten sind nach IHK-Angaben unter anderem ein mobiler Fingerabdrucksensor und ein Verbundsystem für die sturmsichere Befestigung von Dachziegeln. Mit dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand will das Bundeswirtschaftsministerium kleine und mittlere Unternehmen zu mehr Forschung, Entwicklung und Innovationen motivieren. Nach Angaben der IHK können die Kosten für Entwicklungsprojekte von Unternehmen aus dem Programm mit bis zu 45 Prozent gefördert werden. Mehr

Foto: Pixabay

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