OSV-Studie: Ostdeutsche Reiseziele liegen im Trend

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Berlin. Ostdeutsche Reiseziele liegen im Trend. Vor allem Sachsen und Sachsen–Anhalt profitierten zusätzlich vom Lutherjahr 2017. Das aktuelle Sparkassen-Tourismusbarometer des Ostdeutschen Sparkassenverbandes (OSV) sieht mit 27,5 Millionen Gästen und 80,4 Millionen Übernachtungen Rekorde bei den Übernachtungen. Das war ein Plus von 4,8 Prozent. 50 Prozent der ostdeutschen Reisegebiete bilanzierten ein Allzeithoch bei den Übernachtungen. Gleichzeitig sind die Marktanteile ostdeutscher Betriebe weiter auf 17,5 Prozent gesunken. Auslöser war 2017 auch Mecklenburg-Vorpommern, das eine Wachstumspause einlegte. Erstmals seit 2010 verzeichneten dort alle Küstenreisegebiete einen Nachfragerückgang. Dieser Trend setzte sich auch in den ersten vier Monaten 2018 an weiten Teilen der Küste fort. Ausführlich beschäftigt sich das Sparkassen-Tourismusbarometer mit Qualitätsstandards. Der Trust Score verbesserte sich in Ostdeutschland weiter und lag 2017 um 0,2 Punkte höher als im Vorjahr bei nun 82,5 Punkten. Zudem sieht das Tourismusbarometer kaum Serviceprobleme bei Hotels. Die Kunden bewerten die Außenanlagen gut. Negativbewertungen werden bei Zimmern und Preisen abgegeben und bei der WLAN-Versorgung. Mehr

Foto: Pixabay

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