Kleine Firmen im Osten wachsen langsam, aber stetig

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Berlin. Die ostdeutsche Wirtschaft hat sich in den vergangenen Jahren gut entwickelt. Doch ein Problem bleibt: Die Firmen im Osten sind vergleichsweise klein. Der Ostbeauftragte der Bundesregierung Christian Hirte (CDU) will, dass Ostfirmen wachsen, berichtet der MDR. Die meisten Unternehmen kommen in kleinen Schritten voran. 90 Prozent aller ostdeutschen Firmen beschäftigen nach Angaben der Kammern nicht mehr als zehn Leute. Doch das ändere sich langsam, sagt Hirte. Dies sei eine gute Entwicklung, weil die großen Unternehmen diejenigen seien, die mit mehr personellem und finanziellem Aufwand Forschung und Entwicklung betreiben könnten, die hochqualifizierte Mitarbeiter beschäftigten und natürlich auch bessere Löhne bezahlen könnten. Dass viele Ostfirmen endlich wachsen, hat mehrere Gründe: Die Wirtschaft läuft. Es wird mehr geforscht – auch mit Hochschulen. Und viele Unternehmer suchen einen Nachfolger, womit sich Chancen bieten, Wettbewerber zu übernehmen. Mehr

Foto: Pixabay

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