Feinkosthersteller HOMANN zieht nun doch nicht nach Sachsen

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Leppersdorf. Rasanter Kurswechsel bei HOMANN: Der Feinkosthersteller HOMANN aus Niedersachsen hat seine Umzugspläne nach Sachsen gestoppt, wie die Lausitzer Rundschau mitteilt. Die Produktion soll stattdessen an allen bestehenden deutschen Standorten weitergeführt werden, teilte die Unternehmensgruppe Theo Müller mit.
Der Aufsichtsrat habe beschlossen, rund 200 Millionen Euro in die Standorte Dissen, Bad Essen, Bottrop und den Standort Rogätz in Sachsen-Anhalt zu investieren. Ein weiterer Standort ist im thüringischen Floh-Seligenthal. Aber auch Sachsen ging nicht leer aus: Müller kündigte an, in dem Freistaat 250 Millionen Euro investieren zu wollen – darunter 140 Millionen in eine neue Produktionsstätte. Dabei sollen rund 150 neue Arbeitsplätze entstehen. Die Investitionen sind bis 2021 geplant. Mehr

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