Ostdeutsche Kohleländer fordern stärkeres Mitwirkungsrecht bei Kommission

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Potsdam. Die ostdeutschen Kohleländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg fordern eine hervorgehobene Stellung in der geplanten Kommission des Bundes zum Kohleausstieg. „Die Mitarbeit in der Kommission sollte grundsätzlich allen vom Kohleausstieg substanziell betroffenen Bundesländern offenstehen, wobei den unmittelbar betroffenen Braunkohleländern ein stärkeres Mitwirkungsrecht eingeräumt werden sollte“, heißt es in einem Brief der Länder an Kanzlerin Angela Merkel (CDU), berichtet die Märkische Oderzeitung. Die Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ soll bald mit der Arbeit beginnen und noch in diesem Jahr ein Enddatum für das Ende des Kohlestroms in Deutschland nennen. Sie beschäftigt sich auch mit der Finanzierung des Strukturwandels in betroffenen Regionen. Mehr

Foto: Pixabay

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