Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff für Mindestvergütung bei Ausbildung

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Magdeburg. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) will das Interesse an Ausbildungen durch bessere Vergütung unterstützen. Der Regierungschef sprach sich anlässlich der Meisterfeier der Handwerkskammer Magdeburg für eine Mindestausbildungsvergütung aus. „Die vielen Ausbildungsabbrüche gerade im Handwerk machen Sorgen. Dies hat sicher viele unterschiedliche Gründe, darunter auch mangelndes Durchhaltevermögen. Manche Auszubildenden sind aber auch unzufrieden mit ihrer Vergütung“, erklärte Haseloff. Analog zum Mindestlohn sollte es eine Untergrenze bei den Ausbildungsvergütungen geben, berichtet die Magdeburger Volksstimme. „Manchmal entsteht in Deutschland der Eindruck, es müssten alle Abitur machen und möglichst studieren, um im Leben etwas zu werden. Das ist falsch. Das Handwerk ist das beste Beispiel, dass man auch auf anderen Wegen Erfolg haben kann“, so Haseloff. Mehr

Foto: W+M

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