Vorpommern-Rügen wirbt in Berlin um „Flüchtlinge“

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Berlin. Till Jaich, der Chef der Marina Lauterbach auf Rügen, wirbt gegenwärtig in Berlin für den Landkreis Vorpommern-Rügen. Dieses Mal jedoch geht es nicht um Urlaubsgäste und Jaich ist auch nicht persönlich vor Ort. Vielmehr ziert er als Motiv mehr als zwei Dutzend Großplakate an stark frequentierten Standorten der Hauptstadt und sucht so nach kreativen Köpfen, unternehmerisch Interessierten und Stadtflüchtern, die auf der Suche nach neuen Wohn- und Arbeitssorten und Entfaltungsmöglichkeiten sind. Die Plakataktion ist Teil des von der Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern initiierten Projektes „WILMAR – Willkommens-Marketing für Vorpommern-Rügen“, das darauf abzielt, den ländlichen Raum als attraktiven Standort zum Leben und Arbeiten zu vermarkten und so dem demografischen Wandel aber auch dem zunehmenden Fachkräftemangel zu begegnen. Zielgruppe sind vor allem Menschen in Großstädten, die stadtmüde sind, nach Alternativen suchen und ihren zukünftigen Freiraum auf dem Land sehen. Mehr

Foto: Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern

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