Windturbinenbauer Nordex hofft auf Ende der Flaute im Windgeschäft ab 2020

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Rostock. Der Windturbinenbauer Nordex mit Sitz in Rostock und Hamburg stellt für 2020 ein Ende der jüngsten Flaute im Windgeschäft in Aussicht. Ab da rechne er mit einer Erholung des wichtigen deutschen Marktes, sagte Konzernchef José Luis Blanco bei der Bilanzvorlage in Frankfurt. Die Jahre davor sieht er als „Übergangsjahre“, berichtet die Ostsee-Zeitung. Zwar werden immer mehr Windräder installiert, doch bringen diese weniger ein als früher. Ausschreibungen finden häufig über Auktionen statt, was die Preise drückt. Als besonders schwierig gelte der deutsche Markt. Bei Nordex gingen die Aufträge im vergangenen Jahr um rund ein Drittel auf 2,2 Milliarden Euro zurück. Das Unternehmen schaffte es zudem mit 0,3 Millionen Euro nur knapp in die Gewinnzone – nach einem Nettoergebnis von gut 95 Millionen Euro im Vorjahr. Umsatz und operatives Ergebnis nahmen deutlich ab, obwohl Nordex mehr Turbinen installierte als im Vorjahr. Mehr

Foto: Nordex

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