Brandenburgs Flüsse und Seen sollen Tourismus-Magnete werden

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Potsdam. Die brandeburgische Landesregierung setzt nun ganz aufs Wasser: Märkische Flüsse und Seen sollen das Alleinstellungsmerkmal des Landes werden. „Beim Fahrradtourismus konkurrieren wir mit allen anderen Bundesländern, aber beim Wassertourismus haben wir ein Alleinstellungsmerkmal“, sagte Brandenburgs Wirtschaftsminister Albrecht Gerber (SPD) zum Auftakt der Wassersportsaison im Dahme-Seenland. Denn Brandenburg verfüge mit 33.000 Kilometern Fließgewässern und mehr als 3.000 Seen gemeinsam mit Mecklenburg-Vorpommern über Europas größtes vernetztes Wassersportrevier auf Binnengewässern, berichtet rbb24. Der Wassertourismus habe sich mit einem jährlichen Bruttoumsatz von 200 Millionen Euro in Brandenburg zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor entwickelt, betonte Gerber. Die Tourismus Marketing Brandenburg (TMB) will die Zusammenarbeit mit dem Nachbarland Mecklenburg-Vorpommern nun noch weiter ausbauen, um noch mehr Touristen vor allem aus Süddeutschland anzulocken. „Da kommen nochmal 2.000 Seen hinzu“, sagte TMB-Geschäftsführer Dieter Hütte. „So können wir beim Marketing unsere Reichweite deutlich erhöhen.“ Ein großes Hemmnis für die Branche sei allerdings der Mangel an Arbeitskräften. Mehr

Foto: Pixabay

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